Condor Flugdienst

Die Fluggesellschaft Condor Flugdienst wurde im Jahr 1955 zusammen von Deutsche Bundesbahn (18,5 %), Deutsche Lufthansa (26 %), Hamburg-Amerika-Linie (27,7 %) und Lloyd (27,75 %) gegründet, allerdings als Deutsche Flugdienst GmbH. Anfangs bestand die Flotte aus drei Propellermaschinen vom Typ Vickers Viking, der Heimflughafen liegt seit dem in Frankfurt am Main. Die Lufthansa beteiligte sich so sehr, dass sie 1959 95,5% des Kapitals übernahmen, zwei Jahre danach übernahm der Deutsche Flugdienst die Condor-Luftreederei. So kam der heutige Name Condor Flugdienst zu Stande. im Jahr 1927 wurde von der Lufthansa eine Tochtergesellschaft Namens Servicos Aéreos Condor gegründet, diese ging allerdings 1942 in das Eigentum von Brasilien, somit kam der Name „Condor“ wieder in die Familie der Lufthansa zurück und die heutige Condor ist sozusagen der Rechtsnachfolger der damals entstandenen Syndicato Condor Ltda.. Im Ablauf der Zeit kaufte Thomas Cook nach und nach das Unternehmen auf, bis sie schließlich 2009 alle Anteile des Konzerns besaßen, somit hat Lufthansa keine Anteile mehr von Condor.

Bewertung

Gesamtbewertung
*****

2,15 von 5 Sternen | 5 Bewertungen

Bewertung im Detail
Service während des Fluges
*****

1,5 von 5 Sternen

Verpflegung im Flieger
*****

1,5 von 5 Sternen

Komfort & Sauberkeit
*****

2,4 von 5 Sternen

Preis/Leistung
*****

2,9 von 5 Sternen

Anschrift

Condor Flugdienst
Am Grünen Weg 1 - 3
65451 Kelsterbach
Deutschland

Tel.: +49 (0) 180 6 767767

E-mail: reservation.en@condor.com
https://www.condor.com/de/index.jsp

Daten & Fakten

Stand 2017-09
IATA-Code DE
IATA-Prefixcode 881
ICAO-Code CFG
Unternehmensform GmbH
Gründung 1955
Flottenstärke 42
Flugzeugtypen Airbus A320-200, A321-200, Boeing 757-300, 767-300ER
Heimatflughafen Frankfurt am Main
Drehkreuz Frankfurt am Main, München
Flugziele National und international

Erfahrungsberichte zur Airline Condor Flugdienst

Erfahrungsbericht von Christian Herbst am Uhr

Hin und Rückflug ca 2 Std verspätet, ohne Information andere Fluggesellschaften eingesetzt..sehr enttäuscht

Gesamtbewertung
*****

1,5 von 5 Sternen

Weiterempfehlung
Nein
Bewertung im Detail
Service während des Fluges
*****
1 von 5 Sternen
Verpflegung im Flieger
*****
1,25 von 5 Sternen
Komfort & Sauberkeit
*****
1,75 von 5 Sternen
Preis/Leistung
*****
1,5 von 5 Sternen

Erfahrungsbericht von Peter Pristl am Uhr

Es war eine Unverschämtheit, den Flug vom frühen Vormittag auf den frühen Abend zu verschieben. Dadurch litt unserer Planung für die ersten Tage unserer Reise deutlich. Das Flugzeug und die Besatzung waren nicht von Condor, wegen Überlastung wurde ein Partnerunternehmen mit dem Flug beauftragt. Ständige unverständliche Durchsagen, Sitze, in denen man sich wie Heringe fühlte, schlechte Belüftung, unfreundlicher Service etc.....

Gesamtbewertung
*****

1 von 5 Sternen

Weiterempfehlung
Nein
Bewertung im Detail
Service während des Fluges
*****
0,5 von 5 Sternen
Verpflegung im Flieger
*****
0,75 von 5 Sternen
Komfort & Sauberkeit
*****
0,75 von 5 Sternen
Preis/Leistung
*****
1,75 von 5 Sternen

Erfahrungsbericht von Leinberger am Uhr

Rückflug Las Palmas- Düsseldorf eine Farce. Schon beim einchecken wurde uns eine 2 stündige Verspätung und die Umleitung des Fluges nach Köln angekündigt. Mit einem allgemeingehaltenem Hinweis über die Fluggastrechte garniert. Das Blatt kann auf jedem Flughafen der Welt ausgegeben werden und lässt den erstaunten Kunden eher uninformiert zurück. (Danke EU) Hatte aber da herausgelesen , dass mir bei 3 stündiger Verspätung Betreuungsleistungen zustehen. Bekam am Infoschalter dann aber die Auskunft: 2 Std. Verspätung + eine dreiviertel Stunde Transfer sind 2:45 Std Verspätung und keine Betreuungsleistungen. Ich habe die Transferzeit in Deutschland angezweifelt. aber das (Nicht) Ergebnis blieb gleich. Gut eine Stunde vor dem angekündigten verspäteten Abflug wurde die Abbflugsverspätung dann auf 2:20 Std. erhöht. Ich hatte mich aber schon selbst versorgt und mich nicht nochmal um Betreuungsleistungen bemüht. War eh alles Taktik. Der Flieger aus Düsseldorf landete dermaßen verspätet in Las Palmas, dass wohl die ganze Condor Belegschaft gehofft hat, der Pilot findet noch eine Abkürzung um die lange Zeit angegebene Verspätungszeit doch noch einhalten zu können. Einfach hinhalten und sich um Leistungen drücken. Bin insgesamt mit 5 Stunden und 5 Minuten Verspätung in Düsseldorf angekommen. Der Transfer Düsseldorf- Köln hat natürlich auch wesentlich länger als angekündigt gedauert und die Condor Unterstützung i Köln fehlte vollkommen.

Gesamtbewertung
*****

2,5 von 5 Sternen

Weiterempfehlung
Ja
Bewertung im Detail
Service während des Fluges
*****
1,25 von 5 Sternen
Verpflegung im Flieger
*****
0,75 von 5 Sternen
Komfort & Sauberkeit
*****
2,5 von 5 Sternen
Preis/Leistung
*****
4,5 von 5 Sternen

Erfahrungsbericht von Nakielski am Uhr

Das Einchecken bei Condor am Flughafen von Palma de Mallorca ist schon bei geringem Gästeaufkommen eine geplant unfreundliche und kundenverachtende Angelegenheit. Selbst sog. Premiumkunden (genauer Kundinnen), die die Frechheit besitzen, keine Ausdrucke Ihrer Unterlagen vorweisen zu können, werden vom sozial völlig inkompetenten Schrankenwärter des auf allen Informations-Bildschirmen angegebenen Check-in-Schalters, der vermutlich/anscheinend/vielleicht zunächst nur Premiumkunden abfertigen sollte (worüber jedoch vorab niemand informiert wurde), gestenreich abgewimmelt. Wer Economy bucht, also die überwiegende Mehrzahl der Reisenden, kann bei Condor ohnehin keine Behandlung als Gast erwarten, sondern soll augenscheinlich irgendwo weit weg einen Haufen bilden und warten. Sie haben Ihren Laden nicht im Griff und es mangelt, nachdem die Steuerzahler der Lufthansa für 150 Millionen Euro den Weg zur billigen Übernahme von AirBerlin ermöglichen mussten, leider an Mitbewerb. Es ist dennoch schlicht dumm (auch für einen Monopolisten), Kunden so gering zu schätzen.

Gesamtbewertung
*****

2 von 5 Sternen

Weiterempfehlung
Nein
Bewertung im Detail
Service während des Fluges
*****
1 von 5 Sternen
Verpflegung im Flieger
*****
0,5 von 5 Sternen
Komfort & Sauberkeit
*****
3 von 5 Sternen
Preis/Leistung
*****
3,5 von 5 Sternen

Erfahrungsbericht von Dieter P. am Uhr

Teuer aber alles andere war Top, gerne wieder.

Gesamtbewertung
*****

3,75 von 5 Sternen

Weiterempfehlung
Ja
Bewertung im Detail
Service während des Fluges
*****
3,5 von 5 Sternen
Verpflegung im Flieger
*****
4 von 5 Sternen
Komfort & Sauberkeit
*****
4 von 5 Sternen
Preis/Leistung
*****
3 von 5 Sternen

Erfahrungsbericht von Christina Murgociu am Uhr

Ich bin mit Condor von Frankfurt nach Kapstadt 12 h gef…

Ich bin mit Condor von Frankfurt nach Kapstadt 12 h geflogen und bin sehr enttäuscht.
Die engsten Sitze die ich je erlebt habe, ein ausgestreckter Unterarm Abstand in der Economy Class.
Ein einziger Film frei, für das Film- und Fernsehprogramm mussten 8- 10 E bezahlt werden, 8 Euro für Kopfhörer.
Eine 200 ml Weinflasche 5 E, 1 Dose Bier 3 E, Snacktüten auch extra.
Bei einem 12 h Flug zählt ein gemütlicher Sitz und das Gefühl, bei hohen Ticketpreisen nicht zusätzlich abgezockt zu werden.
Ich werde, soweit möglich nie wieder freiwillig auf langen Strecken mit Condor fliegen !

Gesamtbewertung
*****

0 von 5 Sternen

Erfahrungsbericht von Bernd am Uhr

Erfolgreich Ausgleichsleistung von CONDOR Flugdienst Gm…

Erfolgreich Ausgleichsleistung von CONDOR Flugdienst GmbH eingetrieben

Wie alle Fluggäste vom Flug DE2832 waren auch meine Frau und ich von den fast 16 Stunden Verspätung des Fluges von Stuttgart nach Antalya am 20.05.2014 betroffen und bekamen, wie wahrscheinlich alle Passagiere von CONDOR, eine Absage bezüglich des Anspruchs auf die zustehende Ausgleichsleistung.

Durch einen technischen Defekt an der Maschine wurde der ursprüngliche Abflugtermin gegen 15 Uhr mehrfach soweit verschoben, bis ein Abflug an diesem Tag nicht mehr möglich war und rund 150 Fluggäste dann auf Feldbetten auf dem Flughafengelände übernachten mussten und weitere 59 in der Nähe wohnende Betroffene nach Hause geschickt wurden. Über das ganze Ereignis wurde sogar ausführlich in der Stuttgarter Zeitung berichtet und weitere Informationen hierzu können unter http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.panne-am-flugzeug-passagiere-schlafen-am-flughafen.23e0fa78-353a-4c13-9009-a57703a415f1.html nachgelesen werden.

Dass ein Flugzeug mit einem technischen Problem nicht starten kann, wird auch jeder Fluggast verstehen. Man darf jedoch erwarten, dass eine Fluggesellschaft für eine schnelle Abhilfe sorgt oder aber die rechtlich zustehende Ausgleichszahlung dann auch leistet, wenn sie eben nicht alle zumutbaren Maßnahmen ergriffen hat, um die Passagiere rechtzeitig oder nur mit einer geringen Verspätung zum Zielort zu bringen.

In dem Fall Flug DE2832 war der technische Defekt jedoch bereits einige Zeit vor der geplanten Abflugszeit bekannt, was daran ersichtlich war, dass von dem CONDOR Personal schon etwa eine halbe Stunde vor der Bordingzeit plötzlich ein Zeitungsständer mit lauter hochpreisigen Zeitschriften in die Empfangshalle gebracht wurde, wo sich die Fluggäste daran bedienen konnten. Was im ersten Moment nach einem neuartigen Spitzenservice von CONDOR aussah, stellte sich schnell als Beruhigungspille für die Fluggäste heraus, auf die noch eine lange Geduldsprobe zukommen sollte. Immer wieder wurden die Fluggäste in Zeitabständen von mehreren Stunden mit schönen Worten und auch mit einer kleinen Verpflegung vertröstet, bis dann spät am Abend endlich bekannt gegeben wurde, dass der Flug auf den nächsten Morgen verschoben wird und deshalb für die meisten Passagiere eine Übernachtung auf Feldbetten notwendig sei.

Am nächsten Morgen wurde dann mit einem freundlichen Lächeln von dem CONDOR Personal an alle Fluggäste der Flyer „Informationen für Fluggäste zu EU-Verordnung 261/2004“ und die Bestätigung einer Flugunregelmäßigkeit zu dem Flug DE2832 ausgegeben. Mit diesen Unterlagen haben sich wohl alle Fluggäste auch wieder etwas beruhigt in die eingeflogene Ersatzmaschine begeben, da sie davon ausgegangen sind, dass CONDOR das Recht auf eine Ausgleichszahlung auch ernst nehmen wird.

Wahrscheinlich haben auch viele Fluggäste nach der Rückkehr mit einem Schreiben an CONDOR versucht eine Ausgleichszahlung zu bekommen, mit einem ähnlichen Text wie bereits in Musterbriefen vorgeschlagen, z.B.:

“Gemäß dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 19. November 2009 in den
verbundenen Rechtssachen C-402/07 und C-432/07 haben Flugreisende bei Ankunftsverspätungen von mehr als drei Stunden Anspruch auf Ausgleichszahlungen
nach Artikel 7 der Verordnung (EG) 261/2004. Dieser Rechtsprechung folgt auch der
BGH (BGH, Urteil vom 18.02.2010, Az. Xa ZR 95/06).
Gemäß der oben genannten Verordnung stehen mir folgende Zahlungen zu:

1. Ausgleichsleistung (Art. 6,7 EG-Verordnung Nr. 261/2004)

Bei Flugstrecken zwischen 1.500 km und 3.500 km pauschal 400.- Euro“

Das böse Erwachen dürfte aber bei den meisten Fluggästen spätestens dann eingetreten sein, als von CONDOR nach über 8 Wochen Wartezeit (mit einem „Bitten um Geduld Schreiben“ nach 4 Wochen) die lapidare Absage kam, dass sie eine Ausgleichsleistung leider ablehnen müssen, da nach Auskunft ihrer Verkehrszentrale die Verspätung durch einen unerwartet aufgetretenen Flugsicherheitsmangel verursacht wurde und sie keine zumutbare Möglichkeit hatten, die eingetretene Verspätung zu verhindern.

So wurden auch wir mit einem derartigen “Entschuldigungsschreiben“ einfach abgespeist und waren über diese Art von Kundenbetreuung sehr verärgert.

Als ich daraufhin beim Luftfahrt-Bundesamt nachgefragt hatte, ob ihnen der Flugsicherheitsmangel gemeldet wurde und ob sie wissen was dazu geführt hat, bekam ich zur Antwort, dass nicht alle Mängel an das Luftfahrt-Bundesamt gemeldet werden. Bei der weiteren Nachfrage, ob es sich bei solchen Mängeln um außergewöhnliche Umstände handelt, bekam ich die Information, dass die meisten Flugsicherheitsmängel eben nicht unter außergewöhnliche Umstände fallen und es dazu auch ein Urteil vom EuGH mit dem Aktenzeichen C 549/07 gibt.

Mit den genauen Informationen aus dem genannten Urteil hatte ich noch einmal versucht die CONDOR Kundenbetreuung zu überzeugen, dass sie ihre Entscheidung besser noch einmal überdenken sollten, was jedoch auch weiterhin erfolglos blieb.

Deshalb musste ich dann einen Rechtsanwalt mit der Einforderung der Ausgleichsleistung beauftragen. Dieser hat auch gleich eine zumutbare Erledingungsfrist von 2 Wochen vorgegeben, mit dem Hinweis, dass danach die Beitreibung im Rahmen eines Mahnbescheids erfolgen wird.

Was dann kam, gehört sicher nicht zu einer professionellen Kundenbetreuung sondern eher zu der Verhandlungstaktik auf einem Basar. Von CONDOR wurde eine Anwaltssocietät eingeschaltet, die ein „50% – Vergleichsangebot“ mit jeder Menge nichts aussagender Kommentare vorgelegt hat.

Mein Anwalt hatte zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits einen gerichtlichen Mahnbescheid beantragt, der nach Ablauf von weiteren zwei Wochen zu einem Antrag auf Erlass eines Vollstreckungsbescheides geführt hätte.

Mit der Zustellung des Mahnbescheids kam CONDOR dann zu der Einsicht, die uns zustehende Ausgleichszahlung von insgesamt 800.- € neben meinen Anwaltskosten und die Kosten des Mahnbescheids als Gesamtbetrag von über 1.079.- € umgehend an meinen Anwalt zu überweisen.

Daran kann man sehen, dass man sich nicht einfach abwimmeln lassen darf.

Da das Risiko bei einen Mahnbescheid inklusive der Anwaltskosten sehr überschaubar ist, lohnt sich deshalb für jeden der Versuch auch diesen Schritt zu gehen, wenn die Sachlage so eindeutig ist, dass dafür das Urteil vom EuGH herangezogen werden kann. Im Übrigen können derartige Forderungen auch noch einige Zeit später erfolgreich beigetrieben werden, auch wenn diese zunächst von der Fluggesellschaft einfach abgelehnt wurden.

Dass wir zukünftig den CONDOR Flugdienst nicht mehr in Anspruch nehmen werden, liegt zum einen in der Tatsache, wie die Ansprüche von CONDOR abgewickelt wurden und dass CONDOR darüber hinaus der Meinung ist, dass einem Fluggast bei einer Ausgleichszahlung dann aber ein Feldbett als Ersatz für ein Hotelzimmer zumutbar ist.

Gesamtbewertung
*****

von 5 Sternen

Erfahrungsbericht von Ingo am Uhr

Warnung vor Flügen mit Condors A320: Auf den Flügen H…

Warnung vor Flügen mit Condors A320:
Auf den Flügen Hamburg-Teneriffa-Hamburg (08.09.-29.09.2014)waren die Sitzreihen so eng montiert, dass die vorgeschriebene Haltung bei einer Notlandung – Kopf in den Schoss legen – unmöglich war.
Platzausnutzung zu Lasten der Sicherheit!!!?

Gesamtbewertung
*****

0 von 5 Sternen

Erfahrungsbericht von Christoph am Uhr

Hier handelt es sich um eine Verwechslung! Die Flüge w…

Hier handelt es sich um eine Verwechslung! Die Flüge wurde anscheinend bei fluege.de und nicht bei flüge.de gebucht! Flüge.de mit Ü bietet lediglich einen Preisvergleich und hilft beim schnellen finden der günstigsten Flugangebote, die Buchung selbst findet hier nicht statt!

Gesamtbewertung
*****

von 5 Sternen

Erfahrungsbericht von Dieter Wiese am Uhr

Am 16.12.2012 wollten wir mit Condor nach Tenriffa Süd…

Am 16.12.2012 wollten wir mit Condor nach Tenriffa Süd fliegen.Gebucht hatten wir bei Flüge.de.Laut Condor hat Flüge.de uns nicht eingescheckt,so das wir erst mitgenommen wurden nachdem wir nochmal neue Tickets kauften.Zurück aus Teneriffa versuchten wir unser Geld (440,00 €)wiederzubekommen.Aber unsere Schreiben an Flüge.de wurden alle negativ beantwortet.Flüge.de hätte alles richtig gemacht .Der Fehler liegt bei Condor.Aber gebucht habe ich bei Flüge.de also sind sie auch für Fehler zuständig.Mein Fazit,nie mehr bei Flüge.de buchen.

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*****

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