Welche Städte besonders gerne entdeckt werden wurde kürzlich in der Liste der „Top 100 City Destinations“ von Euromonitor International veröffentlicht. Die Beliebtheit der Städte hängt dabei ganz von der Anzahl ausländischer Besucher ab, die jährlich ermittelt wird.
Der Beiname „Pannen-Airport“ ist für den Flughafen BER wohl wahrlich berechtigt. Bereits 2011 sollte der Flughafen in Schönefeld für Berlin das neue Drehkreuz zur Welt werden. Doch immer wieder gab es Mängel, die eine Eröffnung verhinderten. Nun soll es einen endgültigen Eröffnungstermin für BER geben.
Eurowings, die Tochter-Airline der Lufthansa, wird ab dem Jahr 2020 keine Langstreckenflüge mehr bedienen. Hierfür plant der Lufthansa Konzern eine neue Fluglinie, die Fernstreckenziele zu günstigen Preisen anbieten soll.
Die Annäherung der Gewerkschaft UFO und der Lufthansa schien auf einem guten Weg. Man war gewillt offene Fragen zu klären. Nun ist die gegenseitige Vereinbarung jedoch geplatzt, was zu neuen Streiks führen könnte.
Außer der Billig-Airline Ryanair verkehrt am Flughafen Weeze keine andere Fluggesellschaft. Sollte die Airline ihr Angebot zurückfahren hat der Flughafen ein enormes Problem. Das Problem: Ryanair ist tatsächlich auf dem Rückzug.
Bisher fungierte German Airways nur als Leasing-Airline, die für diverse europäische Fluglinien ihre Flieger bereitstellte. Nun möchte die Fluggesellschaft aber als eigenständige Airline agieren und einen eigenen Ticketverkauf anstreben.
Ein Flughafen bedeutet für viele Reisende nur ein Drehkreuz für den Luftverkehr. Doch es gibt Airports, die mit ganz besonderen Attraktionen auftrumpfen. Die besten davon stellen wir Ihnen im Folgenden vor.
Der krisengeschüttelte Ferienflieger denkt noch lange nicht ans Aufgeben und signalisiert mit seinem neuen Sommerflugplan 2020, dass er sich wieder im Aufwind befindet und fliegt im nächsten Jahr nach Zypern.
Wer für den kommenden Sonntag (20.10.) einen Lufthansa-Flug von Frankfurt oder München aus gebucht hat, sollte sich auf Verspätungen und Ausfälle einstellen. Die Gewerkschaft der Flugbegleiter (UFO) hat für den Tag einen Warnstreik ausgerufen. Alle geplanten Flüge sollen jedoch stattfinden.
Die Wettbewerbshüter der EU haben den staatlichen Überbrückungskredit in Höhe von 380 Millionen Euro für die angeschlagene Condor genehmigt. Damit kann die Fluggesellschaft den Flugbetrieb aufrechterhalten, braucht aber weiterhin einen Investor.