Viele Menschen nutzen den Januar, um ihre Urlaubsplanung für das aktuelle Jahr zu konkretisieren. Wer noch auf der Suche nach einem geeigneten Reiseziel ist, kann sich von den neuen Flugplänen von Lufthansa und Eurowings inspirieren lassen. Es gibt viele neue Ziele in Europa und Nordamerika.
Eurowings, die Tochter-Airline der Lufthansa, wird ab dem Jahr 2020 keine Langstreckenflüge mehr bedienen. Hierfür plant der Lufthansa Konzern eine neue Fluglinie, die Fernstreckenziele zu günstigen Preisen anbieten soll.
Wer mit der Lufthansa ab Ende November einen Langstreckenflug antritt, bekommt nur noch eine statt zwei warme Mahlzeiten serviert. Als zweite Mahlzeit serviert die Airline in Zukunft kurz vor der Landung kalte Sandwiches.
Die Streitigkeiten zwischen der Lufthansa und der Flugbegleiter-Gewerkschaft UFO reißen nicht ab. Bereits 2015 gab es einen längeren UFO-Streik und auch im Oktober dieses Jahres fielen wegen eines knapp 19 stündigen Warnstreiks zahlreiche Flüge aus. Nun hat die Gewerkschaft einen neuen Streik angekündigt.
Wer für den kommenden Sonntag (20.10.) einen Lufthansa-Flug von Frankfurt oder München aus gebucht hat, sollte sich auf Verspätungen und Ausfälle einstellen. Die Gewerkschaft der Flugbegleiter (UFO) hat für den Tag einen Warnstreik ausgerufen. Alle geplanten Flüge sollen jedoch stattfinden.
Zugegeben, Frauen im Cockpit sind noch immer rar gesät. Aber es gibt sie. Weibliche Vertreter des Pilotenberufs finden sich in jeder größeren Airline. Je nach Fluggesellschaft fällt der Frauenanteil ganz unterschiedlich hoch aus.
Der Abwärtstrend der Direktflüge in die Karibik setzt sich auch in der kommenden Wintersaison fort. Dadurch ist mit weniger deutschen Urlaubern zu rechnen, alternativ kann auf Flüge mit Zwischenlandungen umgestiegen werden.
Dem Flughafen Palma de Mallorca und vielen Urlaubern steht ein harter und chaotischer Sommer bevor, sollten sich die Gewerkschaft und die Lufthansa-Tochter Eurowings nicht einigen. Flugausfälle und Verspätungen stünden dann auf der Tagesordnung.
Im Jahr 2019 sollte für die Lufthansa-Tochter Eurowings alles besser werden. Denn an die Flugausfälle und Verspätungen aus dem letzten Jahr wollte man nicht anknüpfen.
Ihrem Reiseziel in Marokko waren die Passagiere auf einem Eurowings-Flug ab Köln schon ganz nah. Da musste die Maschine kreisen und letztlich wieder in Köln landen.